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Problemlösen
im Mathematikunterricht - Einführung Eine mögliche
Strategie für die Verwendung von Handlungsweisen wäre diese: |
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| Motivation (...) Motivation durch Leistungsantrieb: Besonders bei Denksportaufgaben haben Schüler Freude an eigener Tätigkeit und Können. Kann ein Schüler seine Übungen nach Schwierigkeitsgrad selbst wählen, so werden die Aufgaben am motivierendsten sein, welche den Schüler fordern, er aber die Chance hat, sie zu meistern (Erfolgsmotiv). (...) |
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| Vorbereitung
und Hilfestellung von Seiten des Lehrers Oberstes Prinzip ist eine Formulierung der Aufgaben in verständlicher, schülergemäßer Sprache. Um die Gedanken der Schüler anschaulicher zu machen, können mögliche Lösungswege notiert werden. Weiters sollten Ziele, strategische und inhaltliche Hilfen formuliert werden. Welche Hilfestellungen während des Problemlösens sind ratsam? (...) Nach dem Prinzip der minimalen Hilfestellung sollte der Lehrer nie mehr helfen, als erforderlich. Das heißt: ... (...) |
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| Zum
Problemlösen in Kleingruppen (...) Optimal sind Gruppengrößen von 4 - 6 Schülern. So kann jeder noch gut mit jedem kommunizieren, es kommen mehrere Anregungen zusammen, durch mehrere Hypothesen wird die Lösungsfindung erleichtert. Die Überlegenheit der Gruppe gegenüber der Leistung des Einzelnen ist aber nur gewährleistet, wenn: - alle Teilnehmer in ständiger Kommunikation stehen - richtige Teillösungen in der Gruppe akzeptiert werden (keine Vorurteile über die Leistungsfähigkeit eines der Mitglieder) - die Schüler eigenständig denken (nicht einfach nachmachen, was andere vormachen) Der Lehrer kann dazu viel beitragen, indem er - ... - ... |
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| Förderung
kreativen Verhaltens "Förderung kreativen Verhaltens" kann so verstanden werden, dass gezielt versucht wird, bestimmte Fähigkeiten und Bereitschaften des Menschen zu fördern, mit Problemen besser fertig zu werden. Ein Unterricht, der Schüler ermutigt, Hypothesen zu bilden, in einer nicht-autoritären Lernumgebung kreative Denkprozesse zu fördern, die Schüler anzuregen, neue Verknüpfungen zwischen Daten zu fördern, zu assoziieren, wird kreatives Verhalten fördern. In solchen Denkprozessen sollte auch klar gemacht werden, dass Fehler nicht bedeutend sind. Sie werden erwartet und sind auch notwendig, um verschiedene Lösungswege auszuprobieren. Der Lehrer sollte auf keinen Fall den Fehler machen, die Ergebnisse anzukündigen oder die Lösungen zu liefern. Dies verhindert jegliche Motivation und den Forscherdrang der Schüler! |
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| Einsatz
in einem differenzierenden Unterricht (...) Es herrscht in der Klasse die Notwendigkeit eines grundlegenden Bildungsangebotes für alle. Dennoch können und sollen nicht alle Inhalte des Unterrichts in gleicher Weise für alle Schüler einer Klasse verbindlich gemacht werden, da die Schüler die jeweils angebotenen Inhalte mit unterschiedlichem Tempo und Interesse sowie in unterschiedlicher Tiefe erfassen. So stellt sich die Frage nach der Differenzierung zwischen dem für alle Schüler grundlegenden Bildungsangebot und zusätzlichen Angeboten, die den besonderen Fähigkeiten und Interessen der Schüler entsprechen. (...) |
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Kurzbeschreibung
Die Denksportaufgaben
sind in 2 Schwierigkeitsstufen unterteilt: |
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| Einsatz
im Unterricht Es werden 6 Möglichkeiten und Ideen vorgestellt, wie die Kartei im Unterricht eingesetzt werden kann. Dies sind methodische Anregungen, die sicher in jedem herkömmlichen Unterricht eingebaut werden können. Die schlussendliche Umsetzung bleibt aber jedem Lehrer selbst überlassen. Welche und wie viele Karten den Schülern angeboten werden, wird vom Lehrer bestimmt und variiert. |
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| Auszüge
aus den Materialien: Klicken Sie auf die Bilder, um die Auszüge in Großansicht zu sehen! |
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Unvollständige Rechnungen
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Zündholzrechnungen
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(Neben Blankokarten für Dreier- und Viererquadrate finden Sie auch Anleitungen zum Selbst-Erstellen von Dreier- und Viererquadraten!) |
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| Anregungen, Tipps, Wünsche an zip@.padl.ac.at | ||||||||